FIS Weltcup Skifliegen 2019

Vom 1. - 3. Februar 2019 geht es nach der erfolgreichen Skiflug-Weltmeisterschaft im vergangen Jahr mit dem Skiflug-Weltcup auf der Heini-Klopfer-Skiflugschanze weiter.

Ein Fest und ein Genuss für alle Skisprungbegeisterten. Eine Stimmung der ganz besonderen Art können wir Ihnen heute schon versprechen, spannende Flugtage sind garantiert. Die Oberstdorfer Skiflugschanze gilt weltweit als einer der schönsten Anlagen. Stehen die Springer am höchsten Punkt der Schanze, so können sie vor ihrem Absprung einen herrlichen Blick nach vorne ins Stillachtal und nach hinten einen fantastischen Blick auf den Freibergsee werfen.

Freitag, 01.02.2019: Training und Qualifikation

14.00 Uhr Stadioneinlass
16.00 Uhr Offizielles Training
18.00 Uhr Qualifikation

Samstag, 02.02.2019: 1. Einzelwettkampf

12.00 Uhr Stadioneinlass
14.45 Uhr Probedurchgang
16.00 Uhr 1. Wertungsdurchgang
anschl. Finaldurchgang und Siegerehrung im Stadion

Sonntag, 03.02.2019: 2. Einzelwettkampf

12.00 Uhr Stadioneinlass
14.30 Uhr Qualifikation
16.00 Uhr 1. Wertungsdurchgang
anschl. Finaldurchgang und Siegerehrung im Stadion

Gut in Form präsentierten sich unsere Jungs zuletzt in Engelberg. Unser Oberstdorfer Skispringer Karl Geiger konnte sogar sein erstes Weltcupspringen seiner Karriere in Engelberg gewinnen. Natürlich ist Skifliegen eine andere Kategorie und leicht wird es sicherlich nicht werden, aber mit ca. 25 000 Zuschauer im Rücken die wie ein Mann hinter ihnen stehen, haben unsere Adler wieder gure Chancen.

Wissenswertes zur Schanze:

Schanzengröße: HS 235 m (Hillsize HS)
Turmhöhe: 72 m (höchster Punkt über Gelände)
Anlauflänge: 122,5 m inkl. Schanzentisch
Tischhöhe: 3,33 m
Anlaufgeschwindigkeit: 102,6 km/h
Schanzenrekord: 238,5 m (Daniel-Andre Tande (NOR) 19. Januar 2018)
Zuschuerkapazität: 25 0000

Den ersten deutschen Schanzenrekord, auf der von dem Architekten und Skispringer Heini Klopfer (1918 - 1968) geplanten Schanze, stellte 1950 Sepp Weiler mit 127 m auf. Erst 48 Jahre später folgte Dieter Thoma mit 209 m. Weitere 19 Jahre mussten vergehen bis Andreas Wellinger 2017 einen neuen Schanzenrekord von sagenhaften 238 m aufstellte.

Welche Mühevolle Arbeit u.a. dahinter steht und das dies richtig harte Arbeit ist, um eine Skisprungveranstaltung vorzubereiten sehen sie auf den nachfolgenden Bildern. Ohne die zahlreichen Ehrenamtlichen Helfer wäre eine derartige tolle und stimmungsvolle Veranstaltung niemals möglich. Ein ganz großes Kompliment an die freiwilligen Helfer, die nicht nur einen freien Tag opfern, um z.B. die Zuschauerränge von hohem Schnee zu befreien.

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