Aktuelles aus dem Südallgäu

Wir sind für Euch unterwegs und sammeln aktuelle Eindrücke "in Vollformat" aus dem gesamten Südallgäu. Das ganze wird mit aktuellen Infos garniert und regelmässig aktualisiert. Die Favoriten-Funktion in Eurem Browser wurde ... für diese Seite erfunden ;-)

am 17.06.2017

Traufberg-Alpe

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So sah es heute Nachmittag auf der Traufberg-Alpe aus. Sie liegt im Traufbachtal, einem Seitental des Trettachtals bei Oberstdorf. Von Spielmannsau führt ein Fußweg durch den Traufbachtobel hinauf ins Alpgebiet.

am 03.06.2017

Nebelhorn & Zeigersattel

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Wir waren heute auf dem Nebelhorn unterwegs: die neue Gipfelstation ist klasse - der Nordwandsteig erlaubt spannende Einblicke. Auf dem Zeigersattel wird der Blick frei auf den wunderschönen Seealpsee.

am 28.05.2017

Auf zur Käseralpe

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Unterwegs im malerischen Oytal bei Oberstdorf. Ganz am Ende des Tales liegt die Käseralpe. Ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Mountainbiker. Nach steilem Anstieg am Stuibenfall vorbei ist es Zeit für eine Brotzeit!

am 16.05.2017

Abendrunde im Oytal

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Fotos sind in der nähe der Gutenalpe im Oytal und weiter hinten im Tal am Prinzenkreuz entstanden. Ein Traum.

am 15.05.2017

Seealpe in Cinemascope

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Aktuelle Fotos von heute Abend, aufgenommen in der Nähe der Seealpe. Und wann startet Eure Tour ?

am 15.05.2017

JoJo Klein - Der schnellste Mitarbeiter der Skisport- und Veranstaltungs GmbH

Transvulcania-2017-Johannes Klein

Trailrunner JoJo Klein (Addidas Terrex Team) klettert aufs Podest beim Transvulcania 2017

In der internationalen Skyrunning-Szene hat die Transvulcania auf La Palma im Jahr 2017 Kultstatus erlangt: Seit der Premiere im Juli 2009 fand der Ruf der kleinen Kanareninsel und ihrer Vulkan-Challenge stetig mehr und mehr Gehör in der Bergläufer-Welt. Grund: Die damals gerade im Aufbruch befindliche Skyrunner-Szene nahm die ungeheure Herausforderung auf der Isla Bonita sprint-freudig an, der TRV-Ultra und der TRV-Vertical bringen inzwischen Weltrang-Punkte, und am Wegesrand bis hin in die Ziele stehen tausende von Palmeros, die die SkyrunnerInnen mit Duschen, Snacks und engagierten Aufmunterungsrufen anfeuern. Im Premierenjahr 2009 bildeten insgesamt 500 AthletInnen die Speerspitze der Erfolgsstory auf La Palma – 2017 hat sich die Zahl auf sage uns schreibe 3.600 TransvulcanierInnen erhöht.

Heuer traten erneut Mountain-Runner aus aller Welt in den Disziplinen Vertical, Halbmarathon, Marathon und Ultramarathon an, unter ihnen auch der 25-jährige Oberstdorfer Johannes Klein, im Winter für die Akkreditierung und Verwaltung des Helferteams bei den Oberstdorfer Sportgroßveranstaltungen im Einsatz. Als Mitglied des Addidas Terrex Team ging er bei seinem Debüt auf der Kanaren-Insel auf der Marathon-Strecke an den Start. Auf den insgesamt 45km sind dabei 1.884 Höhenmeter im Anstieg sowie 3.329 Höhenmeter im Downhill zu bewältigen. Startpunkt des Marathons ist der Endpunkt der Vulkanroute, dem Refugio El Pilar. Es schließt sich eine ebene Laufstrecke auf der 1400 Meter hohen Cumbre Nueva an. Dann folgt ein weiterer Aufstieg auf die Bergkette der Caldera de Taburiente mit dem 2426 Meter hohen Roque de los Muchachos. Hier konnte JoJo den vor ihm liegenden Danison Pereira überholen und auf den 3. Platz nach vorne arbeiten. Danach ging es über schmale und steinige Pfade wieder stetig bergab. Bevor der Hafen Puerto de Tazacorte erreicht wird, muss noch eine 500 Meter hohe, steile Bergwand über viele Serpentinen überwunden werden.

Nach 3 Stunden und 46 Minuten kletterte überlegen der Spanier Luis Alberto Hernando (Sieger Ultra Marathon 2014/2015 und Streckenrekordhalter) ganz oben auf das Siegertreppchen. Der spanische Trail-Spitzenläufer konnte dieses Jahr aus regel-technischen Gründen den Transvulcania Ultra nicht laufen und trat deshalb beim Marathon an. Marathon-Vize auf La Palma wurde 2017 sein spanischer Landsmann Daniel García in 3:54.37. Auf Platz 3 kletterte überraschend der Mountain-Runner Johannes Klein alias Jojo aus Deutschland – seine Zeit: 3:55:16. Überraschend für Insider keineswegs: Johannes Klein gewann bereits überlegen den zur Ultra-Trail World Tour zählenden Istrien Ultra-Marathon über 69km in 5:39:28 Std.

Foto: TRV-Rennleitung/Saúl Santos

am 30.04.2017

Löwenzahnwiesen bei Ofterschwang

Löwenzahnwiese in Ofterschwang

Frühling ist da! Diese Fotos sind in den Hörnerdörfern, genauer gesagt in Ofterschwang und in Bolsterlang am Abend, des 30. April 2017 bei sommerlichen Temperaturen entstanden.

am 30.04.2017

Unterwegs am Alpsee

Großer Alpsee

Der Große Alpsee bei Bühl nahe Immenstadt am späten Nachmittag, des 30. April 2017 bei frühlingshaften Temperaturen...

am 29.04.2017

Heute im Kleinwalsertal. Ein Traum!

Skikanonen am Parsennlift im Hintergrund Elfer- und Zwölferkopf

Der Winter verabschiedet sich mit einem letzten Paukenschlag.

Wir haben für Euch heute (Samstag, 29.04.2017) aktuelle Aufnahmen von der Innerschwende, an der Ifenbahn, am Parsenn-Lift und in Hirschegg gemacht.

am 28.04.2017 von Irmela Fischer

Arthur Maximilian Miller Haus

Arthur Maximilian Miller Haus

im Sommerhalbjahr sonntags 15 - 18 Uhr geöffnet, Adresse: Kornau 51, 87561 Oberstdorf

Das Team der Villa Jauss hat das Dichterhaus in Kornau übernommen. Wir hoffen, über regelmäßige Öffnungszeiten während der Sommersaison interessierte Besucher erreichen zu können. Geplant sind außerdem wechselnde Ausstellungen mit Werken regionaler Künstlerinnen und Künstler sowie kleinere Konzerte, Lesungen uvm.

Der Heimatdichter Arthur Maximilian Miller (1901 - 1092) arbeitete seit 1938 als Lehrer in Kornau bei Oberstdorf. Am Anfang wohnte er im dortigen Schulhaus selbst. 1953 kaufte er das Häuschen oberhalb Kornaus an der Straße zur Söllereck Talstation. Dieses wurde 1936 vom renommierten Stuttgarter Architekten Paul Bonatz (1877 - 1956) als Ferienhaus für seine Familie errichtet. (Architekt u.a. des Stuttgarter Hauptbahnhofs). Heute ist das Dichterhaus im Besitz des Bezirkes Schwaben, der hierfür eine Stiftung ins Leben gerufen hat.

Neben der Originaleinrichtung informiert eine kleine Dauerausstellung über das Leben und Werk von Arthur Maximilian Miller und Paul Bonatz.
Als Ausstellung sind eine Auswahl der unverwechselbaren Scherenschnitte von A.M.Miller zu sehen..

Anfahrt: - Mit dem Walserbus (Linie 1) zur Haltestelle Kornau Abzweigung, Richtung Kornau, dann links der Beschilderung folgend, 5 min. Fußweg von der Haltestelle
- mit dem Auto: von Oberstdorf Richtung Söllereckbahn / Kleinwalsertal, die zweite Abfahrt nach Kornau, dann sofort wieder links der Beschilderung folgen, Parken dankenswerterweise beim Hotel Nebelhornblick möglich

am 21.04.2017

April-Schnee bringt Gras und Klee

Oberstdorf im April-Schnee

Aber was will uns diese alte Bauernregel sagen? Ist der Schneefall im April nun Grund zum Jubel - oder eher nicht?

Der späte Wintereinbruch, der fast ganz Deutschland Mitte April 2017 heimgesucht hat, dürfte wohl eher zu Unmut als zu lauten "Juchhe-Rufen" geführt haben.

Auch wir staunten nich schlecht als zwei Tage lang ununterbrochen dicke Flocken vom Himmel fielen und das Allgäu in die herrliche Winterlandschaft verwandelten, die wir jedes Jahr für Mitte Dezember bestellen. Soll uns das nun erschrecken oder gar traurig stimmen? Nein, sicher nicht! Zum einen liegt es zum Glück nicht in unserer Macht, das Wetter kurzfristig zu bestimmen und zum anderen sollte man sich ja eh angewöhnen, die Dinge positiv zu betrachten und den Moment zu genießen.

Wie sagt man so schön? Des einen Freud, des anderen Leid. Während so mancher Hobbygärtner laut flucht und die Obstbauern am Bodensee um ihre Ernte bangen, zieht es nicht wenige nochmal für einen Kurzurlaub zum Skifahren, Winterwandern und Schlittenfahren in die Berge. Das Höchste meldet beispielsweise am 20. April, die Verlängerung der Rodelsaison am Söllereck. Die Kanzelwandbahn hat noch bis 23.04. geöffnet und am Nebelhorn ist der Skibetrieb sogar bis sage und schreibe 1. Mai 2017 möglich.

Wir raten an dieser Stelle zum Genuss! Und zwar sowohl zum Genuss des traumhaften April-Schnee-Sonneschein-Wetters an diesem Wochenende in Oberstdorf als auch zum Genuss unseres "Dine Around-Arrangements" - 4 Übernachtungen und unglaubliche 4 Restaurants. https://www.das-freiberg.de/arrangements-events/ Von sternemäßig über trendig bis urig regional. Lassen Sie es sich gut gehen und genießen Sie den Augenblick.

...und weil der Frühling sicher schon bald wieder zurück ist, geben wir Ihnen noch eine weitere Bauernregel mit auf den Weg: "Auf Aprilflöckchen folgen Maiglöckchen."

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am 16.04.2017 von Irmela Fischer

MOOR COLOUR - Max Schmelcher und Bruno Wank

MOOR COLOUR Bruna Wank + Max Schmelcher

Sa 25. März bis So 28. Mai 2017, geöffnet Mi - So 15 - 18 Uhr, Ostermontag geöffnet!

Ausstellungseröffnung: Freitag 24. März 2017, 19 Uhr
Einführung: Sylvie-Lisa Sperlich, Bayerischer Rundfunk

Bilder und Skulpturen von Bruno Wank und Max Schmelcher aus so unterschiedlichen Werkstoffen, faszinierend bearbeitet und voll eigenwilliger Farbigkeit - Natur und Kunst im Dialog als spannender Einstieg in das Ausstellungsjahr der Villa Jauss.

Bruno Wank erzählt Geschichten in der Ausstellung der Villa Jauss und er erzählt sie zusammen mit Max Schmelcher. Er erzählt Geschichten von Charakterköpfen, von denen jeder auch eine Farbe besitzt, von Masken, die jede hinter sich ein reales Gesicht verbirgt. So ist der Betrachter eingeladen, das Geheimnis hinter jeder Maske und somit der vielen Gesichter selbst zu ergründen. Er erzählt von einem Berg, der Höfats, einem ungewöhnlichen Berg, sagt er, seinem idealen Berg. Er erzählt von den „northern lights“, den Stimmungen, die er so liebt, all das umgesetzt in Bronze und Keramik.
Wenn einer Künstler und Gießer in einer Person ist, ist er mehrsprachig. Die Form, teilweise mit neuester 3D Technik gedruckt, und das Material sind das eine, die Oberfläche das andere. Ein sanfter Schimmer zieht sich den bronzenen Berg hinauf. Von einem ins Blau verlaufenden Rosa und Violett über ein Blau, das ins Grün diffundiert, welches wiederum in einen kühlen lichten Goldton weitergeleitet und in den Bergspitzen in einem Kupferbraun ausläuft. Da ist keine der Bronze nachträglich beigegebene Patina, kein Lack, keine aufgetragene Farbe, was auch immer wir uns sonst vorstellen könnten, „nur" Hitze.
Bei Bruno Wanks neuer Farbigkeit der Bronzen entsteht der Eindruck, dass da der Wank ganz bei sich ist. Der österreichische Dichter Hugo von Hofmannsthal hat gesagt: "Die Tiefe muß man verstecken. Wo? An der Oberfläche." (Quelle: u.a. Birgit Höppel)

Max Schmelchers Werkstoff könnte alleine schon unzählige Geschichten erzählen. Aus dem Schoß der Erde geschöpft, verdichtet, modelliert, getrocknet, mit Farben kombiniert, entstehen aus dem Jahrtausende alten Torf der Allgäuer Moore faszinierende Bilder und Skulpturen.
Torf schrumpft und schwindet, reißt und wölbt sich wenn er trocknet – ein naturgegebener Prozess, den Max Schmelzer in bestimmten Momenten beeinflussen kann. Er verwendet für den Trocknungsprozess mal Feuer, mal Luft oder Sonne und nutzt unterschiedliche Temperaturen, je nachdem, welches Ergebnis er erzielen möchte. Die Trocknung verhindert das Vorhersehbare der Form. Sie entwickelt sich und fügt ihr natürliches Eigenleben der Intention des Künstlers hinzu. Form und Farbe verändern sich, Natur und Kunst ringen und finden zusammen. Das mystische, uralte Moor wird so in einer neuen Form lebendig.
Ist der Trocknungsprozess abgeschlossen, hat sich der Rohstoff in einen holzähnlichen Zustand verwandelt. Das Werk ist - wie bei gewachsenem Holz in der Natur - stabil und verändert sich nicht mehr.
Natürliche und künstlich erzeugte Farbigkeit ist das Verbindende dieser Ausstellung. So leuchtet der Allgäuer Kultberg in allen möglichen Farben und der dunkle Moortorf gibt nicht nur seine natürliche Farbigkeit preis, sondern auch Farbpigmente dürfen das Moor durchdringen.

MAX SCHMELCHER
Geb. 1956 in Lindenberg
1981 – 1988 Studium in der Akademie
der bildenden Künste, Meisterschüler
bei Prof. Koch
1988 Diplom und selbständig als Bildhauer
Arbeitsgebiete: Stein, Bronze, Metall und Holz, Kunst am Bau
Lebt und arbeitet im Westallgäu
www.max-schmelcher.de

Auszeichnungen:
Pampiner Hof – Land der Ideen: Künstler des Jahres - Deutsche Bank Kunst-
förderpreis
Kunstpreis der Stadt Marktoberdorf
Debutantenförderung des Bayerischen Kulturministerium
Kunstpreis der Stadt Lindenberg
Kunstpreis der Stadt Kempten
Pfrontner Sponsorenpreis
Kollegenpreis Schwaben Süd des BBK
Thomas Dachser Gedenkpreis

BRUNO WANK
Geb. 1961 in Marktoberdorf,
1986-1992 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München, Meisterschüler bei Olaf Metzel und Diplom
seit 1993 Leiter der Studienwerkstätte für Bronzeguss an der Akademie der Bildenden Künste München,
1997 H. W. & J. Hector-Kunstpreis der Kunsthalle Mannheim
1999 Videokunstpreis, Media works 99
2004 Projektstipendium der Erwin und Gisela von Steiner Stiftung und der Rupert-Gabler-Stiftung
1998-2001 jeweils im Oktober/November: Lehrauftrag an der Helwan Universität, Kairo
2007-2009 Vizepräsident der Akademie der Bildenden Künste München
2008-2012 Mitglied der Kommission QUIVID für Kunst am Bau und im öffentlichen Raum, München
2012 Gründung der Ausstellungshalle „VPGÖ“
www.verpackerei.com
seit 1993 Freischaffender Künstler
lebt und arbeitet in München und Görisried.
www.brunowank.de

am 02.04.2017 von Ludger & Margret Bolkart-Fetz

REZEPT AUS DER STERNEKÜCHE - BÄRLAUCHPESTO

Bärlauch

Der Bärlauch (Allium ursinum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Allium und somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. . . . so nachzulesen auf Wikipedia. Auch bei uns im Allgäu wächst er. Wenn man durch die erwachende Natur rund um Oberstdorf wandert, liegt jetzt nicht selten sein würziger Duft in der Luft. Am liebsten mag der Bärlauch schattige Laubwälder. Und natürlich findet er auch in der Küche unseres Sternerestaurants Maximilians Beachtung.

Zutaten für 1 Glas (200 ml)

60 g Bärlauch
20 g Petersilie
30 g Pinienkerne
1 Knoblauchzehe
50 g Parmesan
60 g natives Olivenöl
grobes Meersalz nach Bedarf

Bärlauch und Petersilie waschen, trocken tupfen und die Stiele entfernen. Die Kräuter zusammen mit den Pinienkernen und dem Knoblauch im Mörser zerstoßen.

Alternativ im Mixer, Blitzhacker oder mit dem Pürierstab grob zerkleinern. Parmesan reiben und zusammen mit dem Olivenöl unterheben. Zum Schluss nach Bedarf mit Meersalz abschmecken.

Tipp: In ein Weckglas füllen und mit Olivenöl bedecken. Das Glas mit Alufolie umwickeln, dass kein Licht einfällt, so bleibt das Pesto lange haltbar und verfärbt sich nicht.

am 03.03.2017

Funken im Südallgäu

Am Funkenfeuer

Pünktlich zu Beginn der Fastenzeit, dem ersten Sonntag nach Fasnacht, erleuchten Funkenfeuer an exponierten Stellen im Südallgäu die Nacht. Wir haben für Euch eine Übersicht zusammengestellt.

Nach einem alten Brauch wird, am Sonntag nach der Fasnacht, der Winter mit dem traditionellen Funkenfeuer vertrieben.

Beginn ist in der Regel mit Einbruch der Dunkelheit, in der Regel ab ca. 19.00 Uhr am Sonntag, 5. März 2017:

  • Bad Hindelang … Auf der Immne & auf der Nusche; Bad Oberdorf: Lindenbichl, Hinterstein: Vorderer Bichl & an der Kanzel; Unterjoch: Ober der Mühle; Reckenberg: Bürgle
    Mautstraße zum Allgäuer Berghof
  • Balderschwang … Parkplatz Feuerwehrhaus (19.30 Uhr)
  • Blaichach … Bihlerdorf: am Hursch, Ettensberg: Reuteweg; Gunzesried: Mautstraße zum Allgäuer Berghof
  • Bolsterlang … Hörnerbahn Talstation (18 Uhr)
  • Burgberg …Weinberghöhe
  • Burgberg/Häuser … Funkenplatz
  • Fischen … Maderhalm (18.30 Uhr) und Ortsteile
  • Immenstadt … 18 Uhr, Viehmarktplatz; Ratholz: Reuter; Diepolz: bei der Höfle Alp
  • Obermaiselstein … Oberdorf (18 Uhr)
  • Oberstaufen … Richtung Buflings (18.30 Uhr)
  • Oberstdorf … Schöllang Ortseingang Süd (18.30 Uhr), Tiefenbach: Dorfmitte (18 Uhr)
  • Ofterschwang … Sigishofen: oberhalb Seewendel; Hüttenberg: Fahrtweg Alpe Eck; Tiefenberg: nördlicher Ortsrand
  • Rettenberg … Wiese neben der Grundschule; Kranzegg: Sterkliser Weg; Vorderburg: Fackelzug ab Amtshaus; Untermaiselstein: Weidachstraße
  • Wertach … Stocka-Tanne

Region

Südallgäu ist für uns der südliche Teil des Oberallgäus. Es verbindet die Tourismus-Destinationen Oberstdorf, Bad Hindelang und Kleinwalsertal und beliebte Urlaubsziele wie die Hörnerdörfer, Alpsee-Grünten, Oberstaufen oder Wertach im Allgäu.

Über uns

Hinter "Südallgäu" steckt das Team der Firma Tramino aus Oberstdorf.
Wir wollen ein attraktives touristisches Portal schaffen, das für Gäste und Leistungsträger im südlichen Oberallgäu eine starke Plattform bietet.

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